Willkommen im ExploRALF!

Der ExploRALF ist die interaktive Ergebnisplattform der Rainbow Austrian Longitudinal Family (RALF) Studie (ralf.univie.ac.at). Mit dieser App können Regenbogenfamilien, Vereine, Forschende und andere Interessierte ausgewählte Ergebnisse der RALF-Studie auf einfache und interaktive Weise entdecken.

Zum Schutz der Privatsphäre unserer teilnehmenden Familien werden ausschließlich zusammengefasste Ergebnisse dargestellt – es sind keine Rückschlüsse auf einzelne Personen oder Familien möglich und die Datenbasis kann nicht heruntergeladen werden.

Der ExploRALF wird derzeit im Rahmen einer Masterarbeit evaluiert. Damit möchten wir herausfinden, ob die App für Regenbogenfamilien verständlich, nützlich und informativ ist. Daher stehen aktuell nur ausgewählte Einblicke in folgende Themenbereiche zur Verfügung:

* Wer hat an RALF teilgenommen?

* Welche Ressourcen haben Regenbogenfamilien?

* Welche Hürden und Barrieren erleben Regenbogenfamilien im Alltag?

* Was erleben Regenbogenfamilien an ihrer Familienform als schön und stärkend?

Bei Fragen oder Rückmeldungen wenden Sie sich jederzeit gerne an ralf.psychologie@univie.ac.at

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Entdecken der Ergebnisse!

Ihr Team RALF

Um die App zu zitieren bitte benutzen Sie:
Althaler, M. Geidel, B., Zemp, M., & Siegel, M. (2026). The ExploRALF - an interactive data explorer of results from the Rainbow Austrian Longitudinal Family (RALF) study. [Shiny App]. [https://exploralf.psy.univie.ac.at/]
Disclaimer: Während wir versuchen die App auch für mobile Geräte zur Verfügung zu stellen, kann es sein, dass einzelne Teile nicht optimal aussehen bzw. funktionieren. Dabei müssen wir leider auf ein Gerät mit größeren Display vertrösten.

Über die Daten

Anzahl der Familien:

147

Anzahl der Eltern:

247

Anzahl der Kinder:

189

Demografische Übersicht

Stichprobenzusammensetzung der Studie nach soziodemografischen Merkmalen.

N = 247 Teilnehmer:innen


Alter

Alter der teilnehmenden Elternteile in Jahren.

Basis: 247 Elternteile. Prozentwerte beziehen sich immer auf diese Zahl.
Spannweite 21 bis 59 Jahre, Median 39, Mittelwert 40,6. Zu Fünfjahresgruppen zusammengefasst.
Was stand zur Auswahl?

Das Alter wurde in Jahren abgefragt — Auswahl aus einer Zahlenliste, keine festen Kategorien. Die Fünfjahresgruppen im Diagramm sind erst bei der Auswertung entstanden.

Geschlechtsidentität

Wie die Elternteile ihre Geschlechtsidentität angeben.

Basis: 247 Elternteile. Prozentwerte beziehen sich immer auf diese Zahl.
Mehrfachnennung möglich — die Anteile summieren sich auf mehr als 100 %.
96 % nannten genau eine Option.
3 von 7 Antwortmöglichkeiten werden nicht als Balken gezeigt, weil jede für sich weniger als 5 Personen umfasst (zusammen 8 Nennungen): „Inter“, „Kein Geschlecht“, „Ich bin [Freitext]“.
„Das möchte ich nicht beantworten“ wurde von niemandem gewählt.
Was stand zur Auswahl?

Antwortmöglichkeiten im Fragebogen:

  • Weiblich
  • Männlich
  • Nicht-binär
  • Inter
  • Kein Geschlecht
  • Ich bin [Freitext]
  • Das möchte ich nicht beantworten
Trans* Identität

Elternteile, die sich als trans* identifizieren.

Basis: 247 Elternteile. Prozentwerte beziehen sich immer auf diese Zahl.
2 von 5 Antwortmöglichkeiten werden nicht als Balken gezeigt, weil jede für sich weniger als 5 Personen umfasst (zusammen 5 Personen): „Ich bin mir nicht sicher“, „Ich weiß nicht, was das bedeutet“.
„Das möchte ich nicht beantworten“ wurde von niemandem gewählt.
Was stand zur Auswahl?

Antwortmöglichkeiten im Fragebogen:

  • Ja
  • Nein
  • Ich bin mir nicht sicher
  • Ich weiß nicht, was das bedeutet
  • Das möchte ich nicht beantworten
Intergeschlechtlichkeit

Elternteile, die sich als intergeschlechtlich identifizieren.

Weniger als fünf der 247 Elternteile geben an, intergeschlechtlich zu sein.

Basis: 247 Elternteile.
Die übrigen 5 Personen verteilen sich auf „Ja“, „Ich bin mir nicht sicher“, „Ich weiß nicht, was das bedeutet“ — jede dieser Antworten für sich liegt unter 5 Personen und wird deshalb nicht als Zahl ausgewiesen.
„Das möchte ich nicht beantworten“ wurde von niemandem gewählt.
Was stand zur Auswahl?

Antwortmöglichkeiten im Fragebogen:

  • Ja
  • Nein
  • Ich bin mir nicht sicher
  • Ich weiß nicht, was das bedeutet
  • Das möchte ich nicht beantworten
Sexuelle Orientierung

Sexuelle und/oder romantische Orientierung der Elternteile.

Basis: 247 Elternteile. Prozentwerte beziehen sich immer auf diese Zahl.
Ohne Angabe: 3 Personen.
3 von 10 Antwortmöglichkeiten werden nicht als Balken gezeigt, weil jede für sich weniger als 5 Personen umfasst (zusammen 5 Personen): „Andere sexuelle und/oder romantische Orientierung(en)“, „Asexuell“, „Ich bin mir nicht sicher“.
„Das möchte ich nicht beantworten“ wurde von niemandem gewählt.
Was stand zur Auswahl?

Antwortmöglichkeiten im Fragebogen:

  • Asexuell
  • Bisexuell
  • Heterosexuell
  • Lesbisch
  • Pansexuell
  • Queer
  • Schwul
  • Andere sexuelle und/oder romantische Orientierung(en)
  • Ich bin mir nicht sicher
  • Das möchte ich nicht beantworten
LGBTQIA+-Identifikation der weiteren Elternteile

Alle Studienelternteile sind per Einschlusskriterium LGBTQIA+. Gezeigt wird deshalb nur, wie viele der weiteren Elternteile in den Familien sich selbst als LGBTQIA+ identifizieren.

Basis: 100 weitere Elternteile. Prozentwerte beziehen sich immer auf diese Zahl.
Den 147 Studienelternteilen wurde diese Frage nicht gestellt: sie sind per Einschlusskriterium LGBTQIA+ und zählen nicht in die Basis.
Was stand zur Auswahl?

Antwortmöglichkeiten im Fragebogen:

  • Ja
  • Nein
Höchster Bildungsabschluss

Höchster abgeschlossener Bildungsabschluss der Elternteile.

Basis: 247 Elternteile. Prozentwerte beziehen sich immer auf diese Zahl.
Zwei benachbarte Stufen sind im Diagramm zu „Pflichtschule oder Lehre“ zusammengefasst: „Volksschul-, Hauptschulabschluss“, „Berufsreife, Lehrabschluss“. Einzeln läge eine der beiden unter der Anzeigeschwelle; bei einer geordneten Skala ist Zusammenlegen benachbarter Stufen inhaltlich eindeutig, Weglassen würde eine Lücke mitten in die Skala reißen.
Ohne Angabe: 1 Person.
„Kein Schulabschluss“ wurde von niemandem gewählt.
Was stand zur Auswahl?

Antwortmöglichkeiten im Fragebogen:

  • Kein Schulabschluss
  • Volksschul-, Hauptschulabschluss
  • Berufsreife, Lehrabschluss
  • Matura
  • (Fach-)Hochschulabschluss
  • Doktorat/Promotion (Dr., PhD), Habilitation
  • Anderer Bildungsabschluss
  • Ich bin mir nicht sicher
  • Das möchte ich nicht beantworten
Staatsangehörigkeit

Staatsangehörigkeit der Elternteile.

Basis: 247 Elternteile. Prozentwerte beziehen sich immer auf diese Zahl.
Einzelne Staaten werden nicht benannt: 15 Staaten mit jeweils wenigen Personen und 4 Personen mit mehreren Staatsangehörigkeiten sind zu einer Kategorie zusammengefasst, damit ein Herkunftsland keine Rückschlüsse auf einzelne Personen erlaubt.
Was stand zur Auswahl?

Die Staatsangehörigkeit wurde aus einer Liste von rund 200 Staaten gewählt. „Mehrere Staatsangehörigkeiten“ und „Staatenlos“ waren eigene Einträge. Die Liste ist zu lang, um sie hier abzudrucken.